Hörgers

Fotos von Kiechle 




 

Im Norden von Altusried zweigt von der Alpenblickstraße die Straße nach Hörgers und Fischers ab. Hörgers ist ein Ortsteil von Altusried und besteht aus etwa sechs Höfen, dazu eine Kapelle und eine ehemalige Sennerei.




                 heute     

Hörgers   
Ganz links der Hof von Hösle. Er ist aber heute nicht mehr vorhanden. Dann folgen Burger, Kiechle, Kapelle, Transformatorenhaus und die Sennerei.




                                          

Drei Luftbilder vom Kiechle Hof
  • 1958   Der Hof besitzt noch den ursprünglichen Wiederkehr. Im Hof ein Gemüsegarten. Gartenhaus. Auch im Norden war ein Wiederkehr angefügt. Eine auf dem Dach sichtbare Brandschutzmauer trennt den Wohnteil vom Schopf. Zwei große Fichten im Westen,
  • 1975   Oben sieht man den Nachbarhof Steinhauser  "Auf der Kuppel ". Unten der Burger Hof.
  • Bild von 1985. Im Vordergrund das Transformatorenhaus.




Hochzeit
 Anno 1913. Ein Jahr vor Beginn des Ersten Weltkrieges.





1914   Soldat Kiechle in Uniform. Gewehr mit Bajonett, Spaten, Tornister, diverse Taschen, Tornister, Pickelhaube, Säbel




  1917                                                                    

Maria Kiechle mit zwei Kinder                    Goldene Hochzeit     Fünfzig Jahre nach 1913




                      

Zu zweit und zu dritt




                

Josef und Bonifaz




                                                          

Vier Bilder mit Pferden
  • Seppl Kiechle auf dem Pferd
  • Kiechle und Wildemuth
  • Georg Kiechle auf dem Schlitten
  • Zweiergespann





                          

  • Der Hof hat noch einen Wiederkehr.
  • Auf der Füllebank kann man die Wintersonne genießen. Zweiflügelige Haustüre mit schmiedeisernem Gitter.
  • Teppichklopfen im weißen Schnee






                        

  • Vor dem Hof steht ein orangeroter Opel Rekord.
  • Kiechle und Feriengäste vor dem Haus





  Foto von Georg Kiechle

Eisgang und Eisbruch
1956 kam es im benachbarten Fischers an der Iller zu einem seltenen Ereignis. Zuerst herrschte große Kälte. Eine dicke Eisschicht bildete sich auf der Iller. Dann taute es und es regnete in großen Strömen. Das Eis brach auf und das Hochwasser schob die Schollen mit großer Kraft über die Wiesen und Felder. Alles, was sich in den Weg stellte, wurde zerstört. 




                     
  •  Das Heuen mit Heinzen war sehr arbeitsaufwendig. 
  • 1963   Für die Hochzeit war der Eingang umkränzt.




 

Ein großes Fest findet in Altusried statt.
Man trägt Frack und Zylinder. Der Sohn des Ortspolizisten Rudolf Steiner feiert Primiz. Auf der Rückseite des Fotos ist notiert: "Kirchenverwaltung. Erinnerung vom 31. 7. 55  an H.H. Steiner Herbert."




              

Silo



                                                   

Fotos zum Jahresabschluss der Landwirtschaftsschule




        Innenraum der Dreifaltigkeitskapelle

Der Transformatoren Turm, fast wie ein Kirchturm. Er ist das Wahrzeichen von Hörgers.





In der Nähe zum Transformatoren Turm ein Kirchlein, die Dreifaltigkeitskapelle





Der Weiler Hörgers, gemalt von F.G. Geißelmann. Links der Burgerhof, rechts der Kiechlehof. In der Mitte die Sennerei. Im Parterre die Käserei, im ersten Stock die Wohnung mit Balkon. Zwölf Kühe weiden auf dem Feld. Links eine Holzhütte. Ein Getreidefeld im Vordergrund. Ein Feldweg verbindet Hörgers mit der Illerstraße, die zur Wasserei führt.






Plan über den Grundbesitz des Josef Steinhauser von Hörgers im Jahre 1852

Das Haus wurde mit der Feder gezeichnet und dann koloriert. Es zeigt den Hof im Allgäuer Baustil. Das heißt flache Dachneigung, Dach aus Schindeln, mit Steinen beschwert. Später mit Biberschwänzen aus Ton. Nur kleiner Dachüberstand, Birnbaum am Wiederkehr. Zwei Brunnen im Gelände. Auf dem Plan auch eine Auflistung der einzelnen Grundstücke. 



                 

Der Plan mit dem Orginalrahmen und die Rückseite des Luftbildes. Darauf zwei Jahreszahlen, nämlich 1836 und 1852, sowie in deutscher Schrift der Name Hörgers.

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                                           Drei Höfe südlich des Hörgers Weiher
                                                                        Bilder von Pepi Schöllhorn






Gemälde. Hof mit Hakenschopf. Steine beschweren das flache Dach.






Im Schopf sind nun zwei Garagen eingebaut.






Luftaufnahme






Vier Häuser. Eines ist inzwischen abgetragen.




Drei Wohnhäuser. Luftbildaufnahme. In der Mitte ein kleines Haus. Darin wohnten einst Botzenhart.




           

Bauernhof. Vor dem Haus auf der Südseite ein Ort, wo man sich gerne gemütlich niederlässt. Es ist die   Füllebank . Über die Herkunft des Wortes " Fülle " kann man spekulieren. Eine Theorie lautet. Die Bank steht dort,wo "aufgefüllt " wurde.






                       

Familie Bernhard Benningen anno 1914. Auf der Rückseite sind die Personen verzeichnet.                           
Von links nach rechts: Onkel Josef, Lina, Rochus, Leonhard, Hansjörg .                                                               Senzi, August, Benedikt,Veronika, Peter .                                                                                                                   Vater Karl und Mutter Peppi   

                                                         



Wasserversorgung in Hörgers



                               

Hörgers  heute







Hörgers